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Kapadokien Kilim
1,05/2,75 m MITTE 19. J.H.
Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe  ...
Kapadokien Kilim
1,05/2,75 m MITTE 19. J.H.
Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe  ...
Kapadokien Kilim
1,05/2,75 m MITTE 19. J.H.
Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe  ...
Kapadokien Kilim
1,05/2,75 m MITTE 19. J.H.
Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe  ...
Kapadokien Kilim
1,05/2,75 m MITTE 19. J.H.
Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe  ...
Kapadokien Kilim
1,05/2,75 m MITTE 19. J.H.
Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe  ...
Kapadokien Kilim 1,05/2,75 m mitte 19. J.H. Kelims mit dem sogenannten Baklava-Motiv, ein türkisches Gebäck in der Form eines Parallelogramms, folgen mehrheitlich zwei Musterprinzipien. Aus einem bis drei Zentren erwachsen durch außen angefügte Baklavaringe in Rautenform Großmuster bis zum Geweberand. In einem zweiten Prinzip wird die Fläche durch horizontale Musterbänder in Felder unterteilt, die jeweils mit einer aus Baklavaringen gebildeten Raute geschmückt sind. Unser Stück gehört einer kleinen Gruppe an, die dem Typ 2 nahe steht. Es gibt eine Feldereinteilung, aber die Trennung derselben erfolgt lediglich über eine feine Linie. Jedes der sechs Felder enthält eine Baklavaraute mit einer anderen Farbfolge, deren Muster bis zum Rand reicht. Also kein Platz für Füllmotive lässt. Der Farbeindruck wird zum einen von den Schwarz-/Weißringen geprägt. Zum anderen vom kapadokischen Gelb. Ein sehr farbenfroher Kelim. Material / Struktur: Wolle auf Wolle. Mittlere Webdichte. Auf Leinen montiert. Farben: Rot, blau, gelb, orange, helles Grün, schwarz, weiß (7). Vergleich / Literatur: „Frühe Formen und Farben“, Jörg Rageth, Nr. 2. „Yayla“, w. Brüggemann, Nr. 14, 15.
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