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Sivas Saf Kilim
1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
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1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
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1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
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1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
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1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
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1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
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1,80/3,36 m 1. HÄLFTE 19.J.H.  
Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt,  ...
Sivas Saf Kilim 1,80/3,36 m 1. hÄlfte 19.j.h. Zentralanatolien Zweibahniger Nischenkelim (Saf). Schmale Nischen wechseln mit relativ breiten Streifen, die mit Gülbudak (Rosenzweig) besetzt sind. Die Felder sind mit hellen Dreifachnischen belegt, in die von der Mittelachse her farbige Nischen ragen auf der eine weitere aufliegt. In die hellen Felder greifen von der Seite zeichnungskonforme Farbflächen ein, die mit Achtecksternen geschmückt sind. Die miteinander verzahnten Motive ergeben eine schlüssige Gestaltung. Eine Abgrenzung der Bordüre vom Feld wurde nicht realisiert. Die gesamte Fläche stellt eine Einheit dar. Dieses Stück wurde nicht für den Alltag gewebt. Es hat der Repräsentation gedient und später seinen Platz in einer Moschee gefunden. Im Auffindungszustand war das Stück dunkelgrau, in mehrere Teile zerrissen und steif von Schmutz. Ich wusste nicht ob nach dem Waschen noch brauchbares Gewebe bleiben würde. Selbst der Händler sprach von Risiko. Ich ging es ein und wurde nach sehr viel Aufwand mit einem bemerkenswerten Doppelnischenkelim belohnt. Material / Struktur: Kette und Schuss in Wolle. Schussreps, einige kleine Broschierungen. Feines dichtes Gewebe. Auf Leinen montiert. Farben: Rotbraun, rot, wenig bläuliches Rot (cochenille) in der Mitte, lachsrot, blau, beige, braun, schwarz, wollweiß (9). Vergleich / Literatur: Erbek „Kilims, Catalog No:1“, Nr. 90. | j. Powell „Examples from Kilims“ Nr. 140. Flyer 2004 „Kelim Galerie“ w. Brändl.
price:  Sold Thanks